Mittwoch, 28. Juli 2010

Fraunoelles Hispania die Erste

Ich habe mir etwas überlegt, liebe Freunde der Frau N. und des guten Geschmacks: Ich versuche es mal wieder mit einem Sammelthema. In der Hoffnung, dass es tatsächlich ein Sammel- und nicht bloß ein Thema wird, will ich von nun an in noellescher Regelmäßigkeit Anekdoten aus meinem Leben an der Seite Spaniens schildern. Andere haben mit sowas Geld gemacht, wobei ich gar nicht weiß, ob die Verfilmung von "Maria, ihm schmeckt's nicht" ebenso erfolgreich war wie das Buch. Zu vermuten ist auch, dass das ach so pittoreske Leben der Italiener bei der Mehrzahl der Deutschen auf ewig mehr Zuspruch und Interesse finden wird als das der nicht ganz so possierlichen Spanier, die uns beim Fußball nun seit zwei Jahren eh nur noch den Spaß verderben.
Nun – Freunde der Kniefeige und der Hostienschändung haben es vielleicht schon bemerkt – ich werde zunehmend hispanophiler. Zwar ist die iberische Immobilienblase inzwischen schmerzhaft geplatzt, aber bitte, der Schuster-José Luis tut wenigstens was gegen die Schulden, während der italienische Ministerpräsident sich doch im Grunde nur um sein Image bei den Frauen sorgt und sein Land weiter lustig auf Pump leben lässt. Spanien ist irgendwie ehrlicher. Und die Mode freakiger. In italienische Klamotten passe ich eh nicht rein, weder von den Maßen noch vom Stil her. Deshalb also, für Euch, ab jetzt und in Zukunft hoffentlich häufiger: mein Spanien. Da war ich gerade. Mit dem Spanier. Erzählung folgt sogleich.

Dienstag, 22. Juni 2010

Über transatlantische Hostienschändung

Freunde der Kniefeige werden diesen Text mögen, ebenso Freunde des Dixi/Toitoi, vulgo der noelleschen Fäkalsprache (man regte mich bei der letzten Lesung dazu an, doch mehr Fäkaltexte zu schreiben - das habt ihr nun davon). Die im Folgenden wiedergegebenen Dialoge und Redebeispiele sind sämtlich dem Spanischen entnommen; das macht aber nichts, sie funktionieren auch in der deutschen Übersetzung.
Es begab sich eines dieser schönen Tage, dass ich mit einem Spanier und einer Costaricanerin am Tisch saß und wir uns über delikate Süßigkeiten unserer drei Länder austauschten. Eine Empfehlung meinerseits hatte ich gleich zur Hand, man nennt dieses Erzeugnis wohl gemeinhin Fruchtriegel: Eine fruchtige Masse mit Stückchen zwischen zwei Blatt Esspapier. Ich mag davon die Geschmacksrichtung "Mandel" sehr gern und reichte sie zur Kostprobe herum. Bei meinen hispanophonen Gesprächspartnern löste das Leckerli keine großen Begeisterungsstürme aus, Frau Costa Rica stellte mehr analytisch fest: "Aha, das ist doch einfach Hostie mit Marzipan, oder?" Ich konnte nicht anders als brüllend zu lachen, zunächst einmal ob der Tatsache, dass "Hostie" doch einen sehr schmeichelhaften Euphemismus darstellt für schnödes Esspapier, das ja bestenfalls eine Oblate ist. Zugegeben verstärkte vielleicht auch meine mentale Distanz zum Katholizismus meine Belustigung. Aber dann gab es ja noch den anderen Teil des Witzes, der sich jedem Spanier sowie Kennern der Umgangssprache speziell auf der iberischen Halbinsel mühelos erschließt (natürlich ist dies auch, fuchsige Fachverwandte werden es schon gemerkt haben, ein Fest für Regionallinguisten): Der ach so katholische Spanier im Allgemeinen tut nämlich kaum etwas anderes, als mehrmals am Tag, je nach Sprecher auch mehrmals in der Stunde, verbal auf die Hostie zu scheißen. Und die Hostie ist ihm auch alleingestellt einfach das liebste Synonym für Scheiße. Ja, so ist es wirklich: "hostia!", sagt der Spanier, wenn ihm etwas missfällt oder auch nur auffällt, Scheiße ist ja nicht immer gleich negativ konnotiert (man stelle sich etwa den deutschen Satz "Scheiße, ist das geil" aus dem Mund eines Jugenlichen vor - funktioniert). Und wenn ihm etwas ganz besonders missfällt oder auffällt, dann tut er es: "Me cago en la hostia!" - er scheißt auf die Hostie. Und man kann sich unschwer vorstellen, dass es ziemlich viele Situationen des Miss- oder Auffallens gibt im Laufe eines Tages: Schon wieder den Bus verpasst, ich scheiß' auf die Hostie. Bohr, hat die lange Beine, ich scheiß' auf die Hostie. Ich scheiß' auf die Hostie, warum ist die Schlange hier eigentlich immer so lang? Hostie, sechzehn Euro?!
Warum die iberischen Katholiken ständig das heilig' Brot beschmutzen, ist mir noch nicht aufgegangen. Eigentlich geben sie doch bei jeder Gelegenheit vor, Christus und seiner Familie wohlgesonnen zu sein, warum also die ständige Verunreinigung Seines Leibes? Ein spätes kollektives Ausleben der analen Phase vielleicht, in einem Land, in dem diese Phase doch zumindest unter Franco mit Sicherheit unterdrückt wurde? Oder einfach der Versuch, das in allen Sprachen unschöne Wort "Scheiße" etwas blumiger zu formulieren? Heiligkeit statt Ausscheidung, auch wenn's in der Bedeutung ganz unchristlich bleibt? Vielleicht sollte das demnächst mal Gegenstand eines wissenschaftlichen Aufsatzes sein - ich kann hier nur Fragen stellen.
Das Fazit der oben beschriebenen trinationalen Situation war jedenfalls folgendes: Frau Costa Rica hatte eine neue iberische Spracheigenheit kennen gelernt, die sie sehr belustigte, zögert aber noch, diese zu Hause auszuprobieren. Herr Spanien nickte bedächtig und wird auch in Zukunft fleißig auf die Hostie scheißen, ohne jedoch zu wissen warum. Und Frau Deutschland hatte bei dem vertiefenden Gedanken daran, dass sie "Hostie" eigentlich nur mit Scheiße assoziiert und überhaupt nicht mit Marzipan (schließlich war ja nicht die Rede von einer Oblate), plötzlich nicht mehr so viel Lust auf Fruchtriegel mit Mandelgeschmack.

Montag, 14. Juni 2010

Akademikerhüte bringen kein Geld

Ich weiß offen gestanden gar nicht mehr, wie die eigentlich richtig heißen. In dem Abiturjahrgang vor mir wurde das, glaube ich, auch diskutiert: Ob man zur Abschlussfeier diese amerikanischen College-Abschluss-Hüte tragen sollte. Es wurde dagegen gestimmt, und mit dem Abstand der Zeit, die weise macht, muss ich sagen: zum Besten aller. Diese Hüte sehen nämlich schon innerhalb der Vereinigten Staaten nicht wirklich gut aus, außerhalb US-amerikanischer Grenzen wirken sie einfach nur bescheuert und, im schönsten und wahrsten Sinne des Wortes: aufgesetzt.
Einer, der mit einem solchen Hut, sichtbar auf seinem Kopf, festgehalten in einem Gruppen-Abschlussbild, für sich wirbt, ist mir im Grunde per se suspekt. Er sieht nicht toll aus in seiner Werbung und schmückt sich mit Federn, die sagen sollen, sieh her, nun bin ich sichtbar schlauer und kann tolle Sachen, die aber doch nun wirklich gar nichts aussagen über Hirnzustand und Bildungs- sowie Fähigkeitsfortschritt des Trägers. Leider hatte ich, als ich des Bildes gewahr wurde, schon bezahlt.
Ich brauchte nun mal Hilfe. Ich hatte mir einfach unglaublich die Schulter gezerrt, wohlgemerkt nach dem Karatetraining, bei der Gymnastik. Ich sollte die Gymnastik lassen und mich ganz aufs Kämpfen konzentrieren. Nach der Gymnastik konnte ich jedenfalls nicht mehr schlafen, weil ich nicht mehr liegen konnte. Und sitzen eigentlich auch nicht mehr. so ging ich denn auf eine Empfehlung hin zu diesem Chiropraktor. Und Obacht, Ihr warnenden Physiotherapeuten und Osteopathen, das ist kein Chiropraktiker, neinein, das ist einer mit sehr professioneller amerikanischer Ausbildung und ganz sanften Methoden, weshalb er sich besagten Doktorhut aufsetzen darf. Knacken tut es trotzdem, wenn er einen auf die Folterbank gespannt hat und sich an der Wirbelsäule vergnügt. Das sind aber nur Vakuen, aus denen dann irgendwas entweicht, vielleicht Luft, wie man vorsichtshalber vorher aufgeklärt wird. Die Krankenkasse gibt natürlich nichts dazu für das Knacken, die denken sich wahrscheinlich, schön blöd, wer sich freiwillig auf die Folter spannen lässt. Mir lief auch vor lauter Verwirrung und Anspannung der Schweiß in Bächen, ja wirklich in Bächen, während ich da hilflos auf der Folter lag. Aber: Es half. Hinterher konnte ich wieder liegen und sitzen, ja sogar schlafen. Nur ein bisschen Angst hatte ich, dass ich es nun, wie in den Warnungen der besorgten Physiotherapeuten und Osteopathen geunnkt, immer bräuchte. Dass ich sozusagen angefixt wäre und nun für immerdar regelmäßig eingeknackt werden müsste. Wenn ich jetzt meinen Hals in eine bestimmte Richtung bewege, knackt es auch ein bisschen von selbst. Ein Zeichen? Und wenn ja, wofür? Ein bisschen war ich ja in Versuchung, einfach noch mal einen Termin zu buchen bei der ach so netten Dame im Vorzimmer mit dem Aquarium. Aber dann sah ich das Abschlussbild mit den Doktorhüten. Und dachte augeblicklich und innerlich herabblickend, wer mir mittels eines derart bescheuerten Hutes weismachen will, er sei schlauer oder besser als andere, der hat genug an mir verdient. Und ich sagte überzeugt und ein wenig spitz: "Die Endrechnung bitte, und nichts sonst."
Er hätte mich ja vielleicht drangekriegt, noch weitere Male auf seine Folterbank zu steigen, freiwillig. Aber nicht mit diesem Hut.

Sagen Sie jetzt nichts

...sagen Sie nicht, lieber Leser, so eine Unverschämtheit, hier wird man nicht anständig beliefert, da geh ich doch lieber zum Kiosk und hole mir eine Zeitschrift, die erscheint wenigstens regelmäßig! Geht doch alles nicht an hier mit diesen völlig unzuverlässigen Netzspielereien! Hätte ich ein Abo, ich hätte es längst gekündigt! Ich bin sowas von sauer!
Sie haben ja Recht, so Recht. Wir sind eine ganz schlechte Herausgeberin, wir Fraunoelle. Vielleicht haben Sie ja trotzdem Lust, wieder - oder neu - einzusteigen. Wir versuchen's mal wieder mit ein bisschen Regelmäßigkeit. Geht gleich los.

Dienstag, 5. Januar 2010

Auf die Ohren! An die Füße!

Ja, aufmerksame Leser haben es rechts schon ganz recht erkannt: Eine neue Bloglesung steht an, endlich! Diesmal gibt es nicht nur unterhaltsame Texte, klangvolle Musik und leckeren Wein, sondern drumrum auch noch schöne Schuhe. Die sind aber nur zum Angucken, nicht zum Klauen. Und es gibt statt der üblichen Spende für Getränke ein Eintrittsverfahren: Wer sich vorher bei fraunoelle@googlemail.com anmeldet oder einen Flyer mitbringt, zahlt 2 Euro, alle anderen 3 Euro Unkostenbeitrag. Getränke sind da natürlich mit drin. Also, werte Herrschaften, kommt zahlreich am Dienstag, dem 19.01. ab 19.15h zu Asja shoes & design in der Bornstraße 18! Wir freuen uns!

Gewalt am Schwein, ja oder nein?

Ich bin kein Vegetarier. Nicht mal ein bisschen. Ich esse allgemein ziemlich gern. Deshalb bin ich auch kein Model geworden. Aber ich habe viel Sinn für Ästhetik und manchmal auch für Ethik. Deshalb esse ich keine polnischen Mastgänse und niemals foie gras und habe mich heute gefragt, ob man Marzipanschweine ästhetisch und ethisch schänden darf, um an den Genuss ihres Fleisches zu kommen. Oder ob das Ausführen dieser Handlung nicht vielmehr die Sündigkeit des eigenen Fleisches belegt.
Marzipanschweine sind ja so possierliche Geschöpfe. Man bekommt sie gern zum Jahreswechsel geschenkt, denn sie sollen Glück bringen. Ich bekam zum letzten und zum vorletzten Jahreswechsel jeweils ein Marzipanschwein geschenkt und verfuhr damit auf ganz unterschiedliche Weise. Das Schwein für 2009 steht immer noch dort, wo ich es geschenkt bekam, an meinem Arbeitsplatz nämlich. Ich dachte mir vor einem Jahr, ach, so ein süßes Schwein, das mag zwar lecker sein, aber das isst man doch nicht. Viel zu schön. Und dann bringt es am Ende kein Glück mehr – wie soll etwas Glück bringen, das nicht da ist – das wäre ja furchtbar. Jetzt ist das Schwein schon ein Jahr alt und ich werde es nicht mehr essen, da auch Marzipan ein Verfallsdatum hat. Aber ich frage mich nun, was in Zukunft mit diesem Schwein geschehen soll. Einfach wegschmeißen, schließlich ist das Jahr seiner Bestimmung vorbei? Wäre das nicht ein Affront gegen die Schenkerin? Oder einfach stehenlassen bis zur Pensionierung? Oder wenigstens bis zur Pensionierung der Schenkerin? Letzteres wäre vielleicht die Lösung, die Schenkerin ist bedeutend älter als ich.
Sie erkennen daraus, geschätzte Leser, das Dilemma, in dem ich mich stellvertretend für alle Schweinebeschenkten befinde: Eigentlich ist so ein Schweinderl zu niedlich zum Essen, aber was macht man mit Dingen, die vornehmlich zum Essen da sind, wenn man sie nicht isst?
Deshalb machte ich meinem Schwein für 2010 den kurzen Prozess:
Sieht es nicht furchtbar aus? Dabei hatte ich noch nicht mal reingebissen, nur abgebrochen. Lecker Schwein. Es bietet einem leider keine unauffällige Angriffsfläche, die Devise ist hier: zerstören oder unberührt lassen. Ich wählte die erste Option, indem ich mich daran erinnerte, dass ich als Kind beim Kaninchenschlachten mit Begeisterung Broschen aus den plüschigen Karnickelschwänzchen bastelte und diese dann monatelang stolz an der Brust trug. Im Vergleich dazu erschien mir das heutige Schweineschlachten doch bar alles Makabren.
Tja. Soll man nun oder soll man das Marzipanschwein nicht essen? Was ist ästhetisch und vor allem ethisch vertretbarer? Und was bringt mehr Glück? Meinungen und Diskussionsbeiträge hierzu sind herzlich willkommen.
Die Schenkerin des diesjährigen Schweins, des Jahrzehntschweins sozusagen, war übrigens eine andere als die des Vorjahresschweins. Und ich möchte ihr hiermit diesen Text widmen und ihr sagen, dass ich mich, seit ich ihr Schwein bis auf den letzten Krümel aufgegessen habe, von einem saumäßigen Glück durchflutet fühle. Das Glück dieses Schweins sei das Gold meiner Hüften!

Samstag, 2. Januar 2010

Zum neuen Jahr eine Kniefeige

Willkommen, liebe Leser, im neuen Jahrzehnt und im dritten Septentryo-Jahr. Schön, dass Sie auch in den Zehnerjahren weiter vorbeischauen. Kinder, die im Jahr 2000 geboren wurden, werden dieses Jahr zehn Jahre alt. Wie finden wir das? Wissen Sie auch noch so genau, was Sie Silvester 1999 gemacht haben?
Das neue Jahr begann für mich passenderweise mit einem Neologismus. Es war die fortgeschrittene Uhrzeit, zu der man an Neujahr aufzustehen pflegt, wenn man keine kleinen Kinder hat und nicht zur Gruppe der überzeugten Lerchen gehört. Später Nachmittag also. In einer trägen, im Sitzen ausgetragenen Keilerei schlug ich dem Spanier an meiner Seite (gut, diese Formulierung habe ich von Petra Reski geklaut, aber bei ihr ist es ein Italiener) eigentlich scherzhaft aufs Knie. Es klatschte ziemlich laut, ich erschrak ein wenig, weil ich ja niemandem ernsthaft Schmerz zufügen will, und sagte entschuldigend: "Tut mir Leid, jetzt habe ich dich wirklich geohrfeigt." Besagter Spanier blickte einige Sekunden lang ernst auf sein Knie und sagte dann ebenso ernst: "Geohrkniet." Diese bezaubernde Wortschöpfung erheiterte mich nun so sehr, dass ich im folgenden Lachanfall zu ersticken drohte, dabei aber noch mühsam herausbrachte, dass es ja, wenn überhaupt, dann doch gekniefeigt heißen müsse. Darauf besagter Spanier, im Hinausgehen: "Siehst du, wenn du mich ohrkniest, kniefeige ich dich mit Worten."
Diese Wortspielerei führt nun zu einer Menge linguistischer und küchenphilosophischer Schlüsse, von denen ein Teil das neue Jahr als Vorsatz oder doch als Wunsch begleiten könnte:
  • Eine Ohrfeige muss strenggenommen das Ohr treffen, sonst ist es nur eine Feige.
  • Eine Feige allein macht noch keinen Schmerz, sondern ist ein Obst, und zur Gewalthandlung wird sie nur in Verbindung mit dem Ohr. Aber wird sie es auch mit dem Knie?
  • Man kann jemanden nicht feigen. Feigen ist kein Verb. Aber in Verbindung mit dem Präfix ohr- wird es zu ebendem.
  • ohr- ist also ein Präfix im Deutschen, das aus einem Importobst eine Gewalthandlung macht.
  • Als Neuerung für das Einbürgerungsverfahren in Deutschland schlage ich anstelle des Sprachtests folgende Aufgabe vor: Kreieren Sie mindestens drei deutsche Neologismen, vorzugsweise durch Verbaffigierung. Die schönsten Neuschöpfungen werden mit einem Eintrag in den Duden belohnt.
  • Ich bin auf jeden Fall dafür, dass Deutschland sich in seiner Eigenschaft als Einwandererland weiter entwickelt. Damit unsere Sprache lebendig bleibt.

abhängen

abhängen